Todesfall

Beratung bei Todesfällen und Organisation von Bestattungen

Der Eintritt des Todesfalles ist dem behandelnden Arzt oder dem Notfallarzt umgehend mitzuteilen. Die­ser stellt eine ärztliche Todesbescheinigung aus.

Meldung eines Todefalles

Der Todesfall, welcher innerhalb des Gemeindegebiets eintritt, ist möglichst innert Tagesfrist, spätestens aber innert zwei Tagen, bei der Gemeindekanzlei anzumelden. Verpflichtet zu dieser Meldung sind die Angehörigen der verstorbenen Person; sie können dazu auch eine Drittperson ermächtigen bzw. beauf­tragen. Die ärztliche Todesbescheinigung und, falls vorhanden das Familienbüchlein, sind mitzubringen.

Anordnungen für die Bestattung

Finden die Abdankungsfeier und / oder Bestattung in der Gemeinde Wegenstetten statt, werden in Ab­sprache mit den Angehörigen und dem Pfarramt durch die Gemeindekanzlei die Bestattungsart bestimmt (Kremation oder Erdbestattung) sowie die Termine für die Beisetzung und Abdankung festgelegt.

Eine Bestattung oder Kremation kann frühestens 48 Stunden nach eingetretenem Todesfall erfolgen.

Überführung des Verstorbenen

Die Überführung der verstorbenen Person wird durch die Gemeindekanzlei organisiert.

Pikett-Dienst

An verlängerten Wochenenden oder über die Festtage besteht ein Pikettdienst für Todesfälle. Die Einzel­heiten erfahren Sie auf dem Telefonbeantworter der Gemeindeverwaltung unter Telefon: 061 875 92 92.

Friedhof- und Bestattungsreglement  [PDF, 83.0 KB]

Merkblatt Gemeinschaftsgrab  [PDF, 31.0 KB]