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Neophyten - Bekämpfung und Deponiemöglichkeit

13. Juli 2021

Helfen Sie mit!

Neophyten sind Pflanzen, die sich in Gebieten ansiedeln, in welchen sie nicht heimisch sind. Bei der Bekämpfung dieser Pflanzen geht es nicht um deren Ausrottung sondern darum, Gefahren einzudämmen. Durch ihre schnelle und grossflächige Ausbreitung sind sie ein Problem für die Landwirtschaft und den Naturschutz, ausserdem sind die Pflanzen giftig für Mensch und Tier. Neophy­ten wie das Jakobskreuzkraut oder das Berufkraut verbreiten sich in unserer Region besonders stark. Eine grossflächige Ausbreitung kann nur verhindert werden, wenn bereits frühzeitig die richtigen Massnahmen getroffen werden. Nur durch die Mithilfe der Bevölkerung ist es möglich, die Ausbreitung zu ver­hindern. In den weiter unten beigefügten Merkblättern finden Sie Informationen und Hinweise zu geeigneten Massnah­men für eine Bekämpfung der Neophyten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Deponiemöglichkeit beim Dreschschopf

Entfernte Neophyten ohne Knospen, Blüten oder Samen können auf dem Kompost entsorgt oder der Grünabfuhr mitgegeben werden. Pflanzen, welche bereits Knos­pen, Blüten oder Samen aufweisen, können zwar ebenfalls der Grünabfuhr oder der Kehrichtverbrennung übergeben werden, müssen allerdings sofort abgeführt werden (keinesfalls Haufen liegen lassen, weil die Blüten Samen bilden). Im Sinne einer Dienstleistung steht den Wegenstetter Grundbesitzern zudem beim Dreschschopf eine Mulde zur Verfügung. Abgelagert dürfen dort aus­schliesslich Neophyten und kein anderes Material (wie z.B. Unkraut oder Rasenschnitt). Die kon­trollierte Annahme durch den Bauamtsarbeiter erfolgt jeweils mittwochs und freitags von 16.30 bis 17.00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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